TUBE 2006: Von der Linie zum Säge-Zentrum
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 | | RSA zeigt auf der TUBE neuen Entwicklungsschritt in der Säge- und Bearbeitungstechnologie. PC-gestützte Anlagensteuerung vereinfacht Bedienung drastisch. Vollverschutzung, dadurch geringe Geräuschemission von unter 85 dB(A). Hohe Flexibilität durch modularen Aufbau.
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War die Stimmung auf der Tube 2004 vor dem Hintergrund einer schwankenden Konjunktur noch durchgehend verhalten, so ist diese Zurückhaltung auf der TUBE 2006 einer klar optimistischen Stimmung gewichen. "Die Branche befindet sich im Aufwärtstrend", so oder ähnlich könnte das allgemeine Fazit dieser Messe lauten, was sich nicht zuletzt auch in der Messebeteiligung mit hoher Internationalität widerspiegelt: 65.000 Fachbesucher, davon über die Hälfte aus dem Ausland, kamen in der letzten Aprilwoche auf die Tube & Wire. Speziell die rund 830 Aussteller der Tube - 100 Aussteller mehr als noch in 2004 - konnten Besucher aus 64 Nationen begrüßen. Nach einer Ergebnisumfrage unter den Ausstellern zu folge, lässt der ausgezeichnete Messeverlauf ein sehr gutes Nachmessegeschäft erwarten. Ganz im Zeichen dieser Aufbruchstimmung präsentierte sich auch der Lüdenscheider Maschinenbauspezialist RSA, der mit dem neuen RASACUT Säge-Zentrum einen weiteren Entwicklungsschritt in der Säge- und Bearbeitungstechnologie von Rohren und Profilen markiert. Kern des innovativen und von den zahlreichen Besuchern mit sehr hohem Interesse aufgenommenen Bearbeitungs-Zentrums, ist die PC-gestützte Anlagensteuerung. Die einfache und intuitive Menüführung über Touch-screen verlangt vom Bediener keine Spezialkenntnisse mehr. Damit ist es RSA gelungen, in Verbindung mit einem weltweiten Serviceangebot, Qualität und Leistung des Säge-Zentrums von Bedienerqualifikation und Standort abzukoppeln. Eine neue, die gesamte Anlage umschließende Verschutzung, sorgt für einen sehr niedrigen Geräuschpegel während des Betriebs. Geblieben ist die RSA-typische Offenheit des soliden Maschinenkonzeptes. Ohne großen Aufwand können unterschiedlichste Prozesse und Funktionen nachträglich integriert werden, was auch in schnelllebigen Zeiten ein Höchstmaß an Flexibilität und Investitionssicherheit gewährleistet - kurzum: "Zukunft eingebaut". | |
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EMO 2005 |