Neue Säge für dünnwandige Rohre
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 | | Rohre mit Wandstärken ab 0,4 mm deformationsfrei trennen Reduzierte Gratbildung beim Austritt des Sägeblatts Höhere Ausbringung durch servogesteuerten Sägevorschub
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In der Fixlängenfertigung gelten dünnwandige Rohre als sehr kritisch. Wenn ein ungünstiges Durchmesser-Längen-Verhältnis noch hinzukommt, ist eine hohe Ausschussrate fast vorprogrammiert.
Mit der neuen Säge RASACUT TC, die auf bewährten Komponenten beruht, hat RSA eine Maschine konstruiert, die besonders auf die Bedürfnisse sensibler Werkstücke ausgerichtet ist. Um das Eindrücken des Rohres beim Eintauchen des Sägeblatts zu verhindern, arbeitet die Säge an diesem neuralgischen Punkt mit geringem Vorschub. Damit dies nicht zulasten der Gesamtausbringung geht, wird das Rohr anschließend mit hoher Geschwindigkeit durchtrennt. Beim Austritt des Sägeblatts wird der Vorschub wieder verlangsamt, um die Gratbildung am unteren Rand soweit zu reduzieren, dass der Grat mit Hochleistungsbürsten sicher entfernt werden kann. Dieser exakt abgestimmte Vorschub wird mit einer Servoachse realisiert. Die Geschwindigkeiten ermittelt die Steuerung aus den Werkstückparametern selbstständig. Besondere Bedeutung kommt der Werkstückspannung zu. Hier ist es gelungen, auch Fixlängen mit einem ungünstigen Durchmesser-Längen-Verhältnis sicher zu spannen ohne die Werkstücke zu verformen. Jüngstes Beispiel: Die neue RASACUT TC trennt Edelstahlrohre mit den Abmessungen 32 mm x 0,7 mm deformationsfrei, präzise und schnell.
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RSA entwickelt neue Sägebaureihe, spezialisiert auf kleine Durchmesser
Neues Säge-Verfahren für Rohre und Vollmaterial bis 170 mm Durchmesser  |