Modernisierung der Produktion mit modularen Maschinen reduziert Investitionskosten  
 
  • RSA verkettet eigene Sägen mit Fremdanlagen.

„Hochflexibel und wirtschaftlich muss eine Fertigung sein.“ Diese Erkenntnis ist nicht neu. Entscheidend dafür ist jedoch, dass die existenten Maschinen keine Einbahnstraße sind, sondern sich an neue Forderungen problemlos anpassen lassen. RSA hat dieses hohe Maß an Flexibilität bei seinen Säge-Zentren realisiert. Jede Bearbeitungsstufe ist ein eigenständiges, aber nach allen Seiten offenes Modul. Damit ist sozusagen die Option eingebaut, zu jeder Zeit weitere Maschinen, wie z. B. für das Entgraten, Planen und Anfasen, die 100%-Kontrolle der Fixlängen oder Rundheit, dem Reinigen und Trocknen oder das Kommissionieren, in die Linie zu integrieren.

Aber nicht nur das. RSA hat sich auch darauf spezialisiert, bestehende Produktionseinrichtungen zu modernisieren. Jedes RSA-Modul ist problemlos mit einer Fremdmaschine zu verketten. Vorhandene Trenn-Systeme oder Fertigungslinien können so durch die Direktverkettung mit RSA-Maschinen für neue Aufgaben fit gemacht werden. Das senkt die Investitionskosten und sichert trotzdem die Zukunftsfähigkeit der Fertigung.



   Neue Entwicklung von RSA: Anfas-Modul           RSA entwickelt neue Sägebaureihe, spezialisiert auf kleine Durchmesser   

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